Unsere Geschichte

DIE GESCHICHTE DER GRÜNDERIN

Ein klarer Weg

Mit 12 Jahren träume ich durch Mangas von Japan. Ich möchte dann ein Coffeeshop voller japanischer Comics eröffnen, wo man lesen, kreativ sein, die Welt neu erfinden kann.

Mit 20 Jahren packe ich meinen Rucksack und reise durch die Welt, um die Rituale, Kulturen und Lebensweisen der Weltbürger zu entdecken.

Diese Jahre haben mich verändert. Sie haben mich geprägt.

Sie haben etwas Wertvolles in mir hinterlassen: die Überzeugung, dass man anders leben kann.

Mit 27 Jahren packe ich meine Koffer aus und eröffne mein eigenes Geschäft: einen Lebensort, den ich seit 4 Jahren in Lyon betreibe.

Bauen, arbeiten, schaffen – manchmal bis zur Selbstvergessenheit.

Und mit 30 Jahren stelle ich fest, dass diese drei Versionen von mir nie getrennt waren:

die neugierige Charlotte aus Japan,
die Entdecker-Charlotte, die Kulturen aufsaugt und das Beste aus jeder Begegnung bewahrt,
und die fleißige Charlotte, die alles für ihre Projekte gibt…

Sie haben mich ganz natürlich zu einer Offensichtlichkeit geführt:

meine eigene Matcha-Marke zu gründen.

DIE GESCHICHTE DER GRÜNDERIN

Als alles aus dem Ruder lief

Ich trank bis zu 7 Tassen Kaffee am Tag.
Und trotzdem... fühlte ich mich immer müder.
Geistig. Psychisch erschöpft.
Jeden Monat kam eine Tasse Kaffee hinzu.

Ich war reizbar, nervös, ständig überlastet.
Bis zu dem Tag, an dem ich beschloss, nach einer Alternative zu suchen. Ich erinnerte mich an ein Getränk, das ich einige Jahre zuvor in Asien während einer Reise probiert hatte.

Innerhalb weniger Tage spürte ich den Unterschied. Mein Stress nahm ab.
Ich fühlte mich gelassen. Unantastbar. Fokussiert.
Ich war wieder leistungsfähig in meinen Projekten, konzentriert, ausgerichtet.

Und da verliebte ich mich in das Produkt. Es war nicht nur ein Trend. Es war ein Superfood.

DIE GESCHICHTE DER GRÜNDERIN

Supramatcha ist geboren

Mit 30 Jahren erkennt man sich nicht unbedingt in denselben Codes wieder wie mit 20. Man entwickelt sich weiter. Man behauptet sich. Man steht mehr dazu, wer man ist und was man verkörpern möchte.

Ich sah die Welt des Matcha als sehr "Clean Girl", sehr glatt. Und ich respektiere diese Ästhetik voll und ganz. Aber das war nicht ich. Ich fand mich nicht in dieser permanenten Sanftheit wieder, in diesen perfekten, fast sterilen Bildern.

Mein Leben ist weder pastellfarben noch perfekt. Es ist rhythmisch. Urban. Intensiv. Es besteht aus Meetings, Entscheidungen, Verantwortlichkeiten, Kreativität, manchmal kurzen Nächten und großen Ambitionen.

Ich wollte keine Marke, die den Eindruck erweckt, man müsse langsamer werden. Ich wollte eine Marke, die diejenigen unterstützt, die schnell vorankommen, die aufbauen, die Projekte vorantreiben und einen klaren Kopf brauchen, um langfristig durchzuhalten.

Auf halbem Weg zwischen japanischer Tradition und europäischem Leben. Das ist auch eine natürliche Folge unserer Zeit: Kulturen zirkulieren, begegnen sich, beeinflussen sich und bereichern sich gegenseitig.

Das finde ich zutiefst schön. Diese Mischung, dieser Dialog, diese Fähigkeit, ein altes Handwerk zu respektieren und es gleichzeitig in ein modernes, urbanes Leben zu integrieren. Das ist die Schönheit unseres Jahrhunderts: eine Welt, in der Kulturen sich nicht widersprechen, sondern aufeinander antworten.

Die Geschichte der Gründerin

Unsere Vision

Unsere Vision ist einfach: den Standard zu erhöhen. „Supra“ ist kein zufällig gewähltes Wort, es ist eine Richtlinie. Überragend in den Anforderungen, in der Auswahl, in der Arbeitsweise. Wir vertreten eine klare Ethik: Respekt vor den Erzeugern, Respekt vor traditionellen Methoden, Respekt vor dem Produkt.